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„Second Life“
Möbelunikate aus Holz


Sie sind manchmal neu, doch meistens antik und dennoch praktisch. Sie atmen den Geist ihrer eigenen Geschichte und wirken dennoch modern und gradlinig: Seit 2004 baue ich aus antiken Türen, Fenstern und Blendläden Möbel. Die jeweils individuell entworfenen Stücke sind zum Markenzeichen des Düsseldorfer Unternehmens geworden.

Vorwiegend aus Frankreich kommen die Fensterläden, die nach einer Trocknungszeit von bis zu drei Monaten zu Garderobenschränken, Badezimmermöbeln, Kleiderschränken, Sideboards oder ganzen Ladeneinrichtungen verarbeitet und so wieder zum Leben erweckt werden. Der Effekt, das die Möbel an einen Urlaub in der Provence erinnern, ist durchaus erwünscht.

Größe und Form bestimmen das Design und letztlich die Abmessung des Schrankes. Wenn möglich bleibt die Patina der antiken Türen/Fenstern erhalten. Dadurch erhält jedes Möbelstück seinen eigenen individuellen Ausdruck. So wird jeder Schrank zu einem Unikat. Die Ergänzung des Möbels mit Schubladen, offenen Fächern und Zusammenspiel von Tür und Fenster ist jederzeit umsetzbar. Dadurch wird der Einrichtungsgegenstand praktischer als manches antike Stück und ist dennoch einzigartig. Serienproduktion ist auf Grund der Einmaligkeit der wiederbelebten Türen und Fenstern nicht möglich.

Ein großer Fundus von antiken Baumaterialien ist die Inspiration immer wieder ausgefallene Möbelstücke zu kreieren. Manchmal braucht es Monate bis zu einem schönen Fenster (mit Originalbeschlägen) die passende Tür gefunden wird. Erst dann kann der Schrank zusammengefügt werden.

Jede Tür und jedes Fenster hat seine eigene Geschichte. Damit diese nicht untergeht, wird der Korpus immer in einem geradlinigen Design gestaltet.

Diese besondere Form des Recycling, die Verwendung von einheimischen Hölzern und der Einsatz von umweltfreundlichen Farben, macht die Möbel von „61°möbeldesign“ fast zu „Bioprodukten“.